2015

Fotoshooting zu einem neuen Plakat für den Böhmischen Abend.

Wir fuhren nach Alzenau zum Landesmusikfest. Dort knüpften wir den Kontakt zu unserer jetzigen Schirmherrin zum 50-jährigen Jubiläum, zur Bayerische Landtagspräsidenten Barbara Stamm.

beim Neubürgerempfang, den die Gemeinde veranstaltete, präsentierten die Kapelle Christoph Seifert und Martin Hilpert.

Das Jugendorchester gestaltete eine Matinee in der Kirche in Burghaslach und in Oberrimbach.

Friedrich Linz hat einen Musikantenstammtisch für die ausgeschiedenen Musiker ins Leben gerufen.

 

2016

ein ganz normales Jahr mit allen Höhen und Tiefen, trotzdem zum 50zigsten soll gefeiert werden.

beim böhmischen Abend kam Ingrid Hilpert die Idee, zum 50-jährigen Jubiläum alle ehemaligen Musiker einzuladen um nochmals miteinander zu musizieren. Alle anwesenden ehemaligen Musiker waren begeistert von der Idee.

Die Nachwuchswerbung mit der Kreismusikschule in der Grundschule Burghaslach brachte keinen Erfolg. Woran liegt es das junge Leute kein Interesse mehr haben, zu musizieren? Vielleicht ist der Stress und die Medieneinflüsse auf unsere Kinder doch etwas zu viel. Keiner weiß eine Antwort.

 

2017

Zum Ende des Jahres lösten wir unser Jugendorchester auf, aus Mangels an Interesse und Musikern. Die Kapelle Drei Franken Eck besteht im Moment aus 25 aktiven Musikern.

 

2018

Im März wurde unsere 1. Vorsitzende Ingrid Hilpert von der Gemeinde Burghaslach ausgezeichnet und erhielt die kommunale Ehrenurkunde für ihre 31-jährige ehrenamtliche Tätigkeit als Vorstand der Kapelle Drei Franken Eck Burghaslach.

vom 11. bis 13. Mai 2018 feiern wir unser 50-jähriges Bestehen in Burghaslach auf den Festplatz.

Unser Motto dazu: „Ein halbes Jahrhundert ist Grund genug zum Feiern“

Die Schirmherrschaft übernahm Frau Barbara Stamm - Bayerische Landtagspräsidentin

2011

Die Ära Gleißenberg – Probenraum ging zu Ende, nach 38 Jahren. Unser Musikkollege Hermann Wehr, der Bürgermeister der Gemeinde Burghaslach war, gab uns die Möglichkeit in der Grundschule einen Raum zu beziehen. Danke dafür, dass dieses Problem so schnell und unbürokratisch gelöst wurde.

 

2012

fuhren wir zum Landesmusikfest nach Weilheim, mit Standkonzert und Teilnahme am Umzug. Es lag eine ganz wundervolle musikalische Stimmung über der Stadt.

 

2013

in den letzten Jahren hatten wir immer wieder Probleme mit dem Gesang bei den Auftritten. Wir versuchten verschiedene Möglichkeiten. Leider konnten wir nicht mehr alle Auftritte annehmen.

ein weiteres „Sommermärchen“ vor dem Rathaus in Burghaslach mit den Poxdorfer Musikanten war ein toller Erfolg.

schafften wir unsere roten Regenjacken an.

 

2014

setzte sich der Musikerschwund hauptsächlich im Jugendorchester fort, immer mehr schieden aus schulischen und beruflichen Gründen aus.

Statt zum Frühlingskonzert, luden wir zum „Böhmischen Abend“ ein.

2008

Die Jahreshauptversammlung wurde zum Kommersabend für das 40-jährige Jubiläum im März genutzt und um langjährige Mitglieder zu ehren.

Am 12.4.2008 luden wir zu unserem Jubiläumskonzert ein, den Abend gestalteten unsere 3 Musikgruppen, Bläserklasse (17 Musiker), Jugendorchester (36 Musiker) und die Kapelle Drei Franken Eck (28 Musiker). Wir waren insgesamt auf 176 Mitglieder angewachsen.

anlässlich dieses Jubiläums wurden die grünen T-Shirts angeschafft.

vom 13. bis 15. Juni 2018 feierten wir unser 40-jähriges Jubiläum in Burghaslach, Schirmherr ist unser langjähriger Freund und damaliger Bürgermeister Fritz Kropf.

Den Samstag Abend gestalteten die Burghaslacher Vereine und unsere Musikfreunde aus Scheinfeld und Sugenheim mit, dies war ein voller Erfolg.

 

2009

Die holländische Kapelle „Les Amis Re’unis“ gab ein Konzert in der Stadthalle in Schlüsselfeld, das wir organisierten. Zwei der Musiker machten seit ca. 20 Jahren in Gleißenberg Urlaub, so entstand der Kontakt.

Unser erstes „Sommermärchen“ fiel ins Wasser.

 

2010

Neben den immer wiederkehrenden Auftritten, spielten wir am 50-zigsten Geburtstag unserer Vorständin ein kleines Konzert nach ihren Wünschen.

aus Mangel an Nachwuchs konnten wir keine neue Bläserklasse gründen, die Nachwuchsarbeit hatte ihren Höhepunkt überschritten.

Zum zweiten Mal veranstalteten wir ein Sommerkonzert mit unserem Jugendorchester im Bibelgarten bei der Fam. Schlierf unter dem Motto „Sommermärchen“ - das Wetter spielte mit.

2003

Unser Ehrenmitglied Fritz Rabenstein, spendete uns eine Piccolotrompete, Fritz und Maria hatten immer ein offenes Ohr für unsere Wünsche, bis heute, ein herzliches Dankeschön.

 

2004

konnten wir mit der 1.  Bläserklasse unsere Nachwuchsarbeit fortsetzen.

 

2007

Der Auftritt der A-Capella Band „Viva Voice“ war der Auftakt zu unserem 40-jährigen Jubiläum.

Unser Jugendorchester nahm an einem Wertungsspiel in Heroldsberg teil und erreichte den 2. Platz von 13 Musikgruppen und 94 von 100 möglichen Punkten.

Bis 2007 haben 5 unserer Musiker die D3 Prüfung abgelegt, Martin Hilpert, Mathias Rößner, Claudia Formella, Christoph Seifert und Alexander Folk.

Im September fuhr die Gemeinde Burghaslach zur ihrer Partnergemeinde nach Polen Przywidz, wir durften mit, DANKE für die schönen Tage und die Gastfreundlichkeit.

Ausflug nach Klingental, auf der Rückfahrt stecken wir im Stau, um die Zeit zu überbrücken, gaben wir ein kleines Standkonzert auf der A9, die Zuhörer wurden mit jedem Lied mehr.

1994

machten wir die erste Nachwuchs Werbeveranstaltung mit dem Ergebnis, dass sich 8 Musiker ausbilden ließen. Dies führten wir in den kommenden Jahren so weiter und hatten damit Erfolg.

 

1995

fand das erste Probenwochenende anlässlich unseres Frühlingskonzertes statt.

 

1998

30 Jahre Kapelle Drei Franken Eck. Wir veranstalteten ein Musikantentreffen mit befreundeten Musikkapellen, mit Standkonzerten und einen Sternmarsch zum Kirchplatz.

Wir hatten mittlerweile 29 Musikschüler.

 

1999

Gründung eines Jugendorchesters.

Norbert Folk legte viel Wert auf die musikalische Ausbildung und setzte auch auf die Musikprüfungen die vom NBMB durchgeführt wurden. Immer wieder nahmen Musiker/innen von uns an den D1 und D2 Prüfungen erfolgreich teil.

 

2000

1. Auftritt des Jugendorchesters mit 31 Musikern und Musikerinnen

unser Ehrenvorstand Lorenz Schmidtlein verstarb im Dezember

1988

feierte man das 20-jährige Bestehen der Kapelle in Burghaslach auf den neugestalteten Festplatz.

Lorenz Schmidtlein wurde zum Ehrenvorstand ernannt.

1.te Teilnahme am Sonderzug nach Cham. Dies wurde über den Nordbayerischen Musikbund organisiert. Der Sonderzug fuhr von Markt Bibart über Nürnberg nach Cham. Der kurze Aufenthalt in Nürnberg am Hauptbahnhof veranlasste die Musiker dazu spontan ein Standkonzert zu geben - unvergessliche Momente.

Die Musikkapelle hatte mit vielen Problemen zu kämpfen, wir hatten keine Nachwuchsmusiker, wir brauchten ein neues Konzept. Die jungen Leute sollten eine solide Ausbildung erhalten, deshalb suchten wir den Kontakt zur Kreismusikschule in Neustadt Aisch.

 

1992

übernahmen wir die Initiative das die „Hosler Kerwa“ im Dorf bleibt und nicht auf den Festplatz verlegt wird. Wir bewirteten 2 Jahre lang das „Kerwaszelt“.

 

1993

feierten wir in der TSV Halle unser 25-jähriges Bestehen, mit Ehrungen.

Maria und Fritz Rabenstein wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

1984

wurde eine neue Uniform im fränkischen Stil angeschafft.

 

1985

Übernahm Herr Mathies aus Höchstadt/Aisch die Leitung der Kapelle „Drei Franken Eck“ (18.1.1985 bis 4.10.1985), dann übernahm zeitweise Werner Hofmann aus Steppach die Leitung der Musikkapelle.

 

1986

Ab 1986 übernahm Norbert Folk den Dirigentenstab (bis heute). Endlich kehrte wieder Ruhe und Sicherheit in den Verein.

Aus ausgeschiedenen Musikern wurde die Volksmusik Gleißenberg gegründet, die dann die Volkstänzer bei Ihren Auftritten immer begleitete. Friedrich Ruhl übernahm die Leitung der Gleißenberger Volksmusikanten (bis heute).

Man verabschiedete sich von den Gedanken ein Vereinsheim zu bauen und verkaufte das Grundstück, dass dafür vorgesehen war.

 

1987

Stellte der bisherige Vorstand Lorenz Schmidtlein sein Amt zur Verfügung, als Nachfolgerin wurde Ingrid Hilpert gewählt (bis heute).

Aus beruflichen Gründen verließen viele Musiker den Verein. Wir schrumpften auf 25 aktive Musiker.

1980

folgte die Umbenennung von „Jugendkapelle Burghaslach“ auf den heutigen Namen „Kapelle Drei Franken Eck“ e.V. Burghaslach, man kam mit dem Jugendschutzgesetz so nicht mehr in Konflikt.

Im September wurde ein Ausflug nach Berlin unternommen, man schärfte uns Jugendlichen ein, bei der Grenzkontrolle der DDR Soldaten keinen Mucks zu machen, damit wir nicht stundenlang auf die Weiterreise warten müssen. Die Stimmung im Bus und dann später an der Grenze zu Ost-Berlin war irgendwie erdrückend. Aus der damaligen Steuben Zeitschrift „Kornett“ möchten wir folgendes hierzu nur zitieren: „… in der 2. Nacht blieb es auf dem Stockwerk der Buben ganz still, sie feierten auf dem Stockwerk der Mädchen oder verbrachten die Nacht im „Bierhimmel“ (Kneipe), zum Frühstück trafen alle in der Jugendherberge wieder ein.“ West- Berlin war ein Erlebnis.

zu dieser Zeit absolvierte man jährlich 50 Musikproben und zwischen 50 und 60 Auftritte, in den Sommermonaten hatte man pro Wochenende meist 2 -3 Auftritte.

Eine Musikkapelle mit 40 Musikern war vielen Veranstaltern zu teuer. Zusätzlich zur Gage mussten diese ja auch noch mit Essen und Getränken versorgt werden. Der zweite Grund war die erforderliche Bühnengröße, deshalb gründete man eine 12-Mann Kapelle, die „Haslachtaler Musikanten“. Sie spielten Tanzabende auf Kirchweihen, den Blumenball und das Schlesiertreffen in Düsseldorf. Auf der Fahrt nach Düsseldorf ging der Bus kaputt, aus Langeweile zählten die Musiker die VW Käfer, die vorbei fuhren. Irgendwie kamen sie dann doch noch rechtzeitig zum Auftritt. Die „Haslachtaler Musikanten“ spielten von 1980 - 1984.

 

1981

Konrad Winkler übergab den Dirigentenstab an Friedrich Seifert (1981 bis 1984).

 

1982

wurde die zweite Schallplatte in Hiltpoltstein aufgenommen, auch die kann noch käuflich erworben werden.

Im Winter 1982/1983 gründeten Ingrid Hilpert und Frieda Ruhl die heutige Volkstanzgruppe Gleißenberg

1975

gab sich der Verein eine Satzung und konnte den Zusatz e.V. führen. Im gleichen Jahr kaufte man sich Grundstück zum Bau des Vereinsheimes.

 

1976

Den ersten großen Auftritt über den Steubenbund hatte die Jugendkapelle beim 60-jährigen Jubiläum in Alhorn. Hans Körber vermittelte weitere Auftritte, wie z.B. im Ostheimerhof, in der Stadthalle Bonn – Bad Godesberg, beim Herbstbiwak in Speyer am Rhein, in Mainz und noch viele mehr.

 

1978

feierte die Jugendkapelle in Burghaslach ihr 10-jähriges Bestehen im Doktorsgarten zusammen mit dem 25-jährigen Jubiläum des deutschen Jugendbund Steuben. Anlässlich dieses Jubiläums gründete sich die Majorettengruppe, die fortan die Kapelle immer bei Festzügen begleitete und bei Veranstaltungen mitwirkte. Die Leitung hatten Angelika Burlein, Cornelia Burlein, Frieda Ruhl und Ingrid Hilpert.

 

1979

zählte die Jugendkapelle 127 passive Mitglieder. 55 aktive Musiker und 31 Majoretts. Durch den deutschen Jugendbund Steuben hatten wir die Möglichkeit an der Steubenparade in New York teilzunehmen. Jeder einzelne könnte viele Geschichten darüber berichten, bis heute ist die Steubenparade immer wieder Thema, für diejenigen die dabei waren. Es ist auf jedenfall das absolute Highlight was die Jugendkapelle Burghaslach miterleben durfte.

wurde auch die erste Schallplatte „Für lustige Stunden“ aufgenommen, Platten und Kassetten sind heute noch erhältlich.

Man trat dem Nordbayrischen Musikbund bei.

1971

hatte die Jugendkapelle Burghaslach ihre erste große Bewährungsprobe, beim 100-jährigen Fest des Soldaten- Kameradschaftsvereines Scheinfeld

 

1972

spielte die Jugenkapelle Burghaslach das erste Mal mit Ihrer neuen Uniform in Markt Einersheim, mittlerweile waren es schon 30 Musiker. Beim Aufbau der Kapelle halfen viele mit, erwähnenswert ist der unermüdliche Einsatz von Konrad Folk.

Durch den Kontakt zum deutschen Jugendbund Steuben spielte die Jugendkapelle in Mannheim Freudenheim und gab ein Kurkonzert in Bischofgrün.

In den Folgejahren veranstaltete man Faschingsabende, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern, um sich in den nächsten Jahren ein eigenes Vereinsheim bauen zu können.

 

1973

die Musikproben wechselten zwischen Oberrimbach im Gasthaus Schmidtlein und Gleißenberg im Gasthaus Hilpert, ab 1974 fanden die Musikproben immer in Gleißenberg statt (bis 2011).

1967

Der Soldaten- und Kameradschaftsverein Burghaslach unter dem Vorsitz von Lorenz Schmidtlein, hatte die Idee eine Jugendkapelle zu gründen.

 

1968

„In Burghaslach blüht eine Jugenkapelle auf“ war die Schlagzeile des FLZ Berichtes am 30.1.1968, Lorenz Schmidtlein übernahm die gesamte Organisation, Konrad Winkler die Ausbildung der jungen Musiker und Willi Finster stellte sich als Kassenwart zur Verfügung . Im Nu hatte man 20 Musiker zusammen. Am 16.2.1968 fand die erste Musikprobe im jetzigen Rathaus statt, später dann im Vereinslokal Rößner.

Gründungsmitglieder waren: Konrad Winkler, Willi Finster, Fritz Dürst, Emil Zwanziger, Friedrich Ruhl sen., Hans Dreßel, Ernst-Günther Seltsam, Gerhard Kleinlein, Hermann Schmidtlein, Hermann Wehr, Walter Dürst, Gudrun Semken, Gerd Winkler, Alfred Winkler, Beate Winkler, Waltraud Kleinlein, Heinz Borstner, Günther Borstner, Theo Kreuzer und Karl Frischmann.

Im August stellte Dirigent Konrad Winkler seine Musiker der Öffentlichkeit vor. Das 1. Konzert wurde am 1.9.1968 an der Burghaslacher Kirchweih im Schlossgraben gegeben. Ein weiterer Auftritt folgte am Volkstrauertag.

In den Folgejahren ließ man sich Haussammlungen vom Landratsamt genehmigen um Instrumente und Notenmaterial anzuschaffen.

Mit Hans Körber, Oberstleutnant bei der Bundeswehr und Landesfeldmeister des deutschen Jugendbund Steuben in Bayern, hatte man einen großen Förderer der noch jungen Musikkapelle.

Am 12.8.1968 trat man dem Steubenbund Bayern bei. Durch den Steubenbund erhielten wir Kontakt zu dem heutigen Europa Musikzug Scheinfeld und zu den Sugenheimer Musikanten. Die daraus entwickelte Freundschaft hält bis heute. Bei all unseren Festen wurden wir von den beiden Gruppen unterstützt, ein herzliches Dankeschön dafür.

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Chronik der Kapelle Drei Franken Eck e.V. Burghaslach

(in Stichpunkten)

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Chronik der Kapelle Drei Franken Eck e.V. Burghaslach

(in Stichpunkten)

1967

Der Soldaten- und Kameradschaftsverein Burghaslach unter dem Vorsitz von Lorenz Schmidtlein, hatte die Idee eine Jugendkapelle zu gründen.

 

1968

„In Burghaslach blüht eine Jugenkapelle auf“ war die Schlagzeile des FLZ Berichtes am 30.1.1968, Lorenz Schmidtlein übernahm die gesamte Organisation, Konrad Winkler die Ausbildung der jungen Musiker und Willi Finster stellte sich als Kassenwart zur Verfügung . Im Nu hatte man 20 Musiker zusammen. Am 16.2.1968 fand die erste Musikprobe im jetzigen Rathaus statt, später dann im Vereinslokal Rößner.

Gründungsmitglieder waren: Konrad Winkler, Willi Finster, Fritz Dürst, Emil Zwanziger, Friedrich Ruhl sen., Hans Dreßel, Ernst-Günther Seltsam, Gerhard Kleinlein, Hermann Schmidtlein, Hermann Wehr, Walter Dürst, Gudrun Semken, Gerd Winkler, Alfred Winkler, Beate Winkler, Waltraud Kleinlein, Heinz Borstner, Günther Borstner, Theo Kreuzer und Karl Frischmann.

Im August stellte Dirigent Konrad Winkler seine Musiker der Öffentlichkeit vor. Das 1. Konzert wurde am 1.9.1968 an der Burghaslacher Kirchweih im Schlossgraben gegeben. Ein weiterer Auftritt folgte am Volkstrauertag.

In den Folgejahren ließ man sich Haussammlungen vom Landratsamt genehmigen um Instrumente und Notenmaterial anzuschaffen.

Mit Hans Körber, Oberstleutnant bei der Bundeswehr und Landesfeldmeister des deutschen Jugendbund Steuben in Bayern, hatte man einen großen Förderer der noch jungen Musikkapelle.

Am 12.8.1968 trat man dem Steubenbund Bayern bei. Durch den Steubenbund erhielten wir Kontakt zu dem heutigen Europa Musikzug Scheinfeld und zu den Sugenheimer Musikanten. Die daraus entwickelte Freundschaft hält bis heute. Bei all unseren Festen wurden wir von den beiden Gruppen unterstützt, ein herzliches Dankeschön dafür.

1971

hatte die Jugendkapelle Burghaslach ihre erste große Bewährungsprobe, beim 100-jährigen Fest des Soldaten- Kameradschaftsvereines Scheinfeld

 

1972

spielte die Jugenkapelle Burghaslach das erste Mal mit Ihrer neuen Uniform in Markt Einersheim, mittlerweile waren es schon 30 Musiker. Beim Aufbau der Kapelle halfen viele mit, erwähnenswert ist der unermüdliche Einsatz von Konrad Folk.

Durch den Kontakt zum deutschen Jugendbund Steuben spielte die Jugendkapelle in Mannheim Freudenheim und gab ein Kurkonzert in Bischofgrün.

In den Folgejahren veranstaltete man Faschingsabende, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern, um sich in den nächsten Jahren ein eigenes Vereinsheim bauen zu können.

 

1973

die Musikproben wechselten zwischen Oberrimbach im Gasthaus Schmidtlein und Gleißenberg im Gasthaus Hilpert, ab 1974 fanden die Musikproben immer in Gleißenberg statt (bis 2011).

1975

gab sich der Verein eine Satzung und konnte den Zusatz e.V. führen. Im gleichen Jahr kaufte man sich Grundstück zum Bau des Vereinsheimes.

 

1976

Den ersten großen Auftritt über den Steubenbund hatte die Jugendkapelle beim 60-jährigen Jubiläum in Alhorn. Hans Körber vermittelte weitere Auftritte, wie z.B. im Ostheimerhof, in der Stadthalle Bonn – Bad Godesberg, beim Herbstbiwak in Speyer am Rhein, in Mainz und noch viele mehr.

 

1978

feierte die Jugendkapelle in Burghaslach ihr 10-jähriges Bestehen im Doktorsgarten zusammen mit dem 25-jährigen Jubiläum des deutschen Jugendbund Steuben. Anlässlich dieses Jubiläums gründete sich die Majorettengruppe, die fortan die Kapelle immer bei Festzügen begleitete und bei Veranstaltungen mitwirkte. Die Leitung hatten Angelika Burlein, Cornelia Burlein, Frieda Ruhl und Ingrid Hilpert.

 

1979

zählte die Jugendkapelle 127 passive Mitglieder. 55 aktive Musiker und 31 Majoretts. Durch den deutschen Jugendbund Steuben hatten wir die Möglichkeit an der Steubenparade in New York teilzunehmen. Jeder einzelne könnte viele Geschichten darüber berichten, bis heute ist die Steubenparade immer wieder Thema, für diejenigen die dabei waren. Es ist auf jedenfall das absolute Highlight was die Jugendkapelle Burghaslach miterleben durfte.

wurde auch die erste Schallplatte „Für lustige Stunden“ aufgenommen, Platten und Kassetten sind heute noch erhältlich.

Man trat dem Nordbayrischen Musikbund bei.

1980

folgte die Umbenennung von „Jugendkapelle Burghaslach“ auf den heutigen Namen „Kapelle Drei Franken Eck“ e.V. Burghaslach, man kam mit dem Jugendschutzgesetz so nicht mehr in Konflikt.

Im September wurde ein Ausflug nach Berlin unternommen, man schärfte uns Jugendlichen ein, bei der Grenzkontrolle der DDR Soldaten keinen Mucks zu machen, damit wir nicht stundenlang auf die Weiterreise warten müssen. Die Stimmung im Bus und dann später an der Grenze zu Ost-Berlin war irgendwie erdrückend. Aus der damaligen Steuben Zeitschrift „Kornett“ möchten wir folgendes hierzu nur zitieren: „… in der 2. Nacht blieb es auf dem Stockwerk der Buben ganz still, sie feierten auf dem Stockwerk der Mädchen oder verbrachten die Nacht im „Bierhimmel“ (Kneipe), zum Frühstück trafen alle in der Jugendherberge wieder ein.“ West- Berlin war ein Erlebnis.

zu dieser Zeit absolvierte man jährlich 50 Musikproben und zwischen 50 und 60 Auftritte, in den Sommermonaten hatte man pro Wochenende meist 2 -3 Auftritte.

Eine Musikkapelle mit 40 Musikern war vielen Veranstaltern zu teuer. Zusätzlich zur Gage mussten diese ja auch noch mit Essen und Getränken versorgt werden. Der zweite Grund war die erforderliche Bühnengröße, deshalb gründete man eine 12-Mann Kapelle, die „Haslachtaler Musikanten“. Sie spielten Tanzabende auf Kirchweihen, den Blumenball und das Schlesiertreffen in Düsseldorf. Auf der Fahrt nach Düsseldorf ging der Bus kaputt, aus Langeweile zählten die Musiker die VW Käfer, die vorbei fuhren. Irgendwie kamen sie dann doch noch rechtzeitig zum Auftritt. Die „Haslachtaler Musikanten“ spielten von 1980 - 1984.

 

1981

Konrad Winkler übergab den Dirigentenstab an Friedrich Seifert (1981 bis 1984).

 

1982

wurde die zweite Schallplatte in Hiltpoltstein aufgenommen, auch die kann noch käuflich erworben werden.

Im Winter 1982/1983 gründeten Ingrid Hilpert und Frieda Ruhl die heutige Volkstanzgruppe Gleißenberg

1984

wurde eine neue Uniform im fränkischen Stil angeschafft.

 

1985

Übernahm Herr Mathies aus Höchstadt/Aisch die Leitung der Kapelle „Drei Franken Eck“ (18.1.1985 bis 4.10.1985), dann übernahm zeitweise Werner Hofmann aus Steppach die Leitung der Musikkapelle.

 

1986

Ab 1986 übernahm Norbert Folk den Dirigentenstab (bis heute). Endlich kehrte wieder Ruhe und Sicherheit in den Verein.

Aus ausgeschiedenen Musikern wurde die Volksmusik Gleißenberg gegründet, die dann die Volkstänzer bei Ihren Auftritten immer begleitete. Friedrich Ruhl übernahm die Leitung der Gleißenberger Volksmusikanten (bis heute).

Man verabschiedete sich von den Gedanken ein Vereinsheim zu bauen und verkaufte das Grundstück, dass dafür vorgesehen war.

 

1987

Stellte der bisherige Vorstand Lorenz Schmidtlein sein Amt zur Verfügung, als Nachfolgerin wurde Ingrid Hilpert gewählt (bis heute).

Aus beruflichen Gründen verließen viele Musiker den Verein. Wir schrumpften auf 25 aktive Musiker.

1988

feierte man das 20-jährige Bestehen der Kapelle in Burghaslach auf den neugestalteten Festplatz.

Lorenz Schmidtlein wurde zum Ehrenvorstand ernannt.

1.te Teilnahme am Sonderzug nach Cham. Dies wurde über den Nordbayerischen Musikbund organisiert. Der Sonderzug fuhr von Markt Bibart über Nürnberg nach Cham. Der kurze Aufenthalt in Nürnberg am Hauptbahnhof veranlasste die Musiker dazu spontan ein Standkonzert zu geben - unvergessliche Momente.

Die Musikkapelle hatte mit vielen Problemen zu kämpfen, wir hatten keine Nachwuchsmusiker, wir brauchten ein neues Konzept. Die jungen Leute sollten eine solide Ausbildung erhalten, deshalb suchten wir den Kontakt zur Kreismusikschule in Neustadt Aisch.

 

1992

übernahmen wir die Initiative das die „Hosler Kerwa“ im Dorf bleibt und nicht auf den Festplatz verlegt wird. Wir bewirteten 2 Jahre lang das „Kerwaszelt“.

 

1993

feierten wir in der TSV Halle unser 25-jähriges Bestehen, mit Ehrungen.

Maria und Fritz Rabenstein wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

1994

machten wir die erste Nachwuchs Werbeveranstaltung mit dem Ergebnis, dass sich 8 Musiker ausbilden ließen. Dies führten wir in den kommenden Jahren so weiter und hatten damit Erfolg.

 

1995

fand das erste Probenwochenende anlässlich unseres Frühlingskonzertes statt.

 

1998

30 Jahre Kapelle Drei Franken Eck. Wir veranstalteten ein Musikantentreffen mit befreundeten Musikkapellen, mit Standkonzerten und einen Sternmarsch zum Kirchplatz.

Wir hatten mittlerweile 29 Musikschüler.

 

1999

Gründung eines Jugendorchesters.

Norbert Folk legte viel Wert auf die musikalische Ausbildung und setzte auch auf die Musikprüfungen die vom NBMB durchgeführt wurden. Immer wieder nahmen Musiker/innen von uns an den D1 und D2 Prüfungen erfolgreich teil.

 

2000

1. Auftritt des Jugendorchesters mit 31 Musikern und Musikerinnen

unser Ehrenvorstand Lorenz Schmidtlein verstarb im Dezember

2003

Unser Ehrenmitglied Fritz Rabenstein, spendete uns eine Piccolotrompete, Fritz und Maria hatten immer ein offenes Ohr für unsere Wünsche, bis heute, ein herzliches Dankeschön.

 

2004

konnten wir mit der 1.  Bläserklasse unsere Nachwuchsarbeit fortsetzen.

 

2007

Der Auftritt der A-Capella Band „Viva Voice“ war der Auftakt zu unserem 40-jährigen Jubiläum.

Unser Jugendorchester nahm an einem Wertungsspiel in Heroldsberg teil und erreichte den 2. Platz von 13 Musikgruppen und 94 von 100 möglichen Punkten.

Bis 2007 haben 5 unserer Musiker die D3 Prüfung abgelegt, Martin Hilpert, Mathias Rößner, Claudia Formella, Christoph Seifert und Alexander Folk.

Im September fuhr die Gemeinde Burghaslach zur ihrer Partnergemeinde nach Polen Przywidz, wir durften mit, DANKE für die schönen Tage und die Gastfreundlichkeit.

Ausflug nach Klingental, auf der Rückfahrt stecken wir im Stau, um die Zeit zu überbrücken, gaben wir ein kleines Standkonzert auf der A9, die Zuhörer wurden mit jedem Lied mehr.

2008

Die Jahreshauptversammlung wurde zum Kommersabend für das 40-jährige Jubiläum im März genutzt und um langjährige Mitglieder zu ehren.

Am 12.4.2008 luden wir zu unserem Jubiläumskonzert ein, den Abend gestalteten unsere 3 Musikgruppen, Bläserklasse (17 Musiker), Jugendorchester (36 Musiker) und die Kapelle Drei Franken Eck (28 Musiker). Wir waren insgesamt auf 176 Mitglieder angewachsen.

anlässlich dieses Jubiläums wurden die grünen T-Shirts angeschafft.

vom 13. bis 15. Juni 2018 feierten wir unser 40-jähriges Jubiläum in Burghaslach, Schirmherr ist unser langjähriger Freund und damaliger Bürgermeister Fritz Kropf.

Den Samstag Abend gestalteten die Burghaslacher Vereine und unsere Musikfreunde aus Scheinfeld und Sugenheim mit, dies war ein voller Erfolg.

 

2009

Die holländische Kapelle „Les Amis Re’unis“ gab ein Konzert in der Stadthalle in Schlüsselfeld, das wir organisierten. Zwei der Musiker machten seit ca. 20 Jahren in Gleißenberg Urlaub, so entstand der Kontakt.

Unser erstes „Sommermärchen“ fiel ins Wasser.

 

2010

Neben den immer wiederkehrenden Auftritten, spielten wir am 50-zigsten Geburtstag unserer Vorständin ein kleines Konzert nach ihren Wünschen.

aus Mangel an Nachwuchs konnten wir keine neue Bläserklasse gründen, die Nachwuchsarbeit hatte ihren Höhepunkt überschritten.

Zum zweiten Mal veranstalteten wir ein Sommerkonzert mit unserem Jugendorchester im Bibelgarten bei der Fam. Schlierf unter dem Motto „Sommermärchen“ - das Wetter spielte mit.

2011

Die Ära Gleißenberg – Probenraum ging zu Ende, nach 38 Jahren. Unser Musikkollege Hermann Wehr, der Bürgermeister der Gemeinde Burghaslach war, gab uns die Möglichkeit in der Grundschule einen Raum zu beziehen. Danke dafür, dass dieses Problem so schnell und unbürokratisch gelöst wurde.

 

2012

fuhren wir zum Landesmusikfest nach Weilheim, mit Standkonzert und Teilnahme am Umzug. Es lag eine ganz wundervolle musikalische Stimmung über der Stadt.

 

2013

in den letzten Jahren hatten wir immer wieder Probleme mit dem Gesang bei den Auftritten. Wir versuchten verschiedene Möglichkeiten. Leider konnten wir nicht mehr alle Auftritte annehmen.

ein weiteres „Sommermärchen“ vor dem Rathaus in Burghaslach mit den Poxdorfer Musikanten war ein toller Erfolg.

schafften wir unsere roten Regenjacken an.

 

2014

setzte sich der Musikerschwund hauptsächlich im Jugendorchester fort, immer mehr schieden aus schulischen und beruflichen Gründen aus.

Statt zum Frühlingskonzert, luden wir zum „Böhmischen Abend“ ein.

2015

Fotoshooting zu einem neuen Plakat für den Böhmischen Abend.

Wir fuhren nach Alzenau zum Landesmusikfest. Dort knüpften wir den Kontakt zu unserer jetzigen Schirmherrin zum 50-jährigen Jubiläum, zur Bayerische Landtagspräsidenten Barbara Stamm.

beim Neubürgerempfang, den die Gemeinde veranstaltete, präsentierten die Kapelle Christoph Seifert und Martin Hilpert.

Das Jugendorchester gestaltete eine Matinee in der Kirche in Burghaslach und in Oberrimbach.

Friedrich Linz hat einen Musikantenstammtisch für die ausgeschiedenen Musiker ins Leben gerufen.

 

2016

ein ganz normales Jahr mit allen Höhen und Tiefen, trotzdem zum 50zigsten soll gefeiert werden.

beim böhmischen Abend kam Ingrid Hilpert die Idee, zum 50-jährigen Jubiläum alle ehemaligen Musiker einzuladen um nochmals miteinander zu musizieren. Alle anwesenden ehemaligen Musiker waren begeistert von der Idee.

Die Nachwuchswerbung mit der Kreismusikschule in der Grundschule Burghaslach brachte keinen Erfolg. Woran liegt es das junge Leute kein Interesse mehr haben, zu musizieren? Vielleicht ist der Stress und die Medieneinflüsse auf unsere Kinder doch etwas zu viel. Keiner weiß eine Antwort.

 

2017

Zum Ende des Jahres lösten wir unser Jugendorchester auf, aus Mangels an Interesse und Musikern. Die Kapelle Drei Franken Eck besteht im Moment aus 25 aktiven Musikern.

 

2018

Im März wurde unsere 1. Vorsitzende Ingrid Hilpert von der Gemeinde Burghaslach ausgezeichnet und erhielt die kommunale Ehrenurkunde für ihre 31-jährige ehrenamtliche Tätigkeit als Vorstand der Kapelle Drei Franken Eck Burghaslach.

vom 11. bis 13. Mai 2018 feiern wir unser 50-jähriges Bestehen in Burghaslach auf den Festplatz.

Unser Motto dazu: „Ein halbes Jahrhundert ist Grund genug zum Feiern“

Die Schirmherrschaft übernahm Frau Barbara Stamm - Bayerische Landtagspräsidentin